News

Neues von SPI.
Das sollten Sie wissen...


Informatikkurs für Schüler

Spielerisch mit Informatik umgehen, das kann man lernen. Auch in Ahrensburg. Unsere Angebote richten sich an Jugendliche im Alter von 11 - 18 Jahren, natürlich an alle, an Mädchen und Jungen. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht gefordert.

SPI GmbH engagiert sich in der Ahrensburger "Hacker School" und bietet am 10. und 11. Juni den Scratch-Kurs "Super-Mario-Game" an. Scratch ist eine Programmiersprache, die mit Bildern statt der Eingabe von Programmiercode funktioniert und daher spielerisch zu erlernen ist. Scratch kostet nichts, so dass Schüler auch nach dem Kurs weitertüfteln können. In einer großen Online-Community können sie sich zu Scratch austauschen. In dem Scratch-Kurs entwickeln die Teilnehmer/innen in zwei Tagen ihr eigenes „Super-Mario-Game“! Sie lernen die Scratch Entwicklungsumgebung kennen und können nach kurzer Zeit schon erste selbst entworfene Figuren über das Spielfeld bewegen.

Als nächstes geht es darum, wie man Figuren mit Logik ausstattet, wie man einen Punktestand anzeigt, einen Level gestaltet und Animationen einfügt. Jetzt sind die Schüler/innen in der Lage, dass sie ihr Spiel selbständig weiterentwickeln können – die Anleiter stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Zum Schluss lernen die Teilnehmer/innen, wie sie ihr „Super-Mario“ Game auf einem „Raspberry Pi“ ausführen, um es schließlich auch auf einem Fernsehgerät spielen zu können.

Am Ende des Kurses bekommt jede/r Teilnehmer/in einen USB-Stick mit dem eigenen „Super-Mario“ Game + Scratch-Entwicklungsumgebung. So kann also zuhause nach Herzenslust weitergespielt und natürlich weiterentwickelt werden!

Mehr dazu und zur Anmeldung: http://hacker-school.de/kurse/aktuell/ahrensburg/

Das sind die ehrenamtlichen Begleiter des Kurses aus Ahrensburg: http://hacker-school.de/inspirer/ahrensburg/

Programm Einladung Anmeldung


Hacker sind böse. Der große Irrtum...

Ahrensburger Hacker School

Heute nennt man sowas wohl Fake-News: "Hacker schleichen sich in fremde Computer, klauen Daten und richten furchtbares Chaos an" Hacker? Die das machen, sind keine Hacker. Ein Hacker ist nämlich ein Mensch, der sich für Technik begeistert. "Hacken" bedeutet dann z.B. einfach nur, dass jemand mithilfe einer Programmiersprache schnell eine Lösung für ein Problem finden kann. Wer Programme auf der Tastatur "einhackt", ist also ein Hacker. Diejenigen, die das Ziel haben, etwas kaputt zu machen, nennt die Szene "Cracker". Und das hat nichts mit Salzgebäck zu tun.

Und was ist die Hacker School?

Hacken kann man lernen. Seit Neuestem auch in Ahrensburg. Die Hacker School wurde 2014 von David Cummins, Andreas Ollmann und Timm Peters in Hamburg gegründet. Warum? Die drei hatten bemerkt, dass Informatik in der Schulbildung kaum vorkommt. Dabei ist diese Wissenschaft genauso wichtig wie, naja, andere Fächer. Das zeigt sich auch im großen Bedarf an Programmierern und Entwicklern in den Unternehmen.

Deshalb wurde die Hacker School für Jugendliche ins Leben gerufen. Hier können Schüler ausprobieren, wie spannend dieses Thema ist! Jeder Kurs dieser "Schule" behandelt einen bestimmten Schwerpunkt - vom eigenen Spiel oder einer kleinen Website bis hin zum Programmieren eines ferngesteuerten Roboters. Die Kurse richten sich an Jugendliche im Alter von 11 - 18 Jahren, natürlich an alle, an Mädchen und Jungen. Spezielle Vorkenntnisse oder gute Noten in Mathe oder Physik sind nicht gefordert.

Die SPI GmbH engagiert sich im Rahmen dieses Angebotes in der Ahrensburger Hacker School und bietet am 10. und 11. Juni den Scratch-Kurs „Super-Mario-Game“ an.

Mach mit! Probier was aus! Programmiere dein eigenes Computerspiel!

Mehr dazu und zur Anmeldung: http://hacker-school.de/kurse/aktuell/ahrensburg/

Das sind die Begleiter des Kurses aus Ahrensburg: http://hacker-school.de/inspirer/ahrensburg/

Zur Pressemeldung: Presse

Roboter Programmieren und Computerspiele entwerfen - PI zur Ahrensburger Hacker School 2017

Poster: Programm Einladung Anmeldung

 


Neu: CAD Viewer

Der SPI CAD Viewer ist eine Anwendung zum Sichten von GEO-Dateien (in folgenden Ausbau­stufen auch in anderen CAD Formaten). Er kann als eigenständiges Tool oder als Viewer innerhalb der CAD Umgebung verwendet werden. Nachdem die Datei zur Ansicht geladen ist, werden - gemäß Konfiguration der Anzeigen - z.B. Außen- und Innenkonturen, Biegelinien, Biegezonen, Teilekennzeichnungen, Werkzeug-IDs und Bearbeitungsmuster angezeigt. Datei-Informationen geben Auskunft über Parameter wie zum Beispiel die Anzahl der Teile, Anzahl der Konturen, Blechdicke, Material, Maschine, Drehbarkeit, Erstellungsdatum, Kunde, Zeichnungsbezeichnung und Zeichnungsnummer. Eine leistungsfähige Messfunktion erlaubt das Messen von Distanzen, Linien und Formen.

Die Eigenschaften der Dateiinformation, der Biegeinformation und der Werkzeuginformation sind komfortabel und übersichtlich konfigurierbar. Einfache Schaltereinstellungen erlauben das Ein-und Ausschalten der Biegelinien, Biegezonen, Kennzeichnungen und des Koordinatensystems. Sie entscheiden, was zur Anzeige gebracht wird. Abwicklung und Dateiinformation können (abhängig von der Systemumgebung) auf angeschlossenen Druckern z.B. als PDF- oder png-Datei ausgegeben werden.

Der SPI CAD Viewer ist damit das ideale Werkzeug zum Sichten von Daten in der Konstruktion, im Vertrieb und in der Arbeitsvorbereitung. Fragen Sie nach! Rufen Sie an: 04102 70 60.


2017 - Guten Start in das agile Jahr!

2017 - Sicher haben auch Sie sich neue Ziele definiert. Top-Themen des Jahres: Digitalisierung & Flexibilisierung. Viele Chancen und gleichzeitig hohe Erwartungen. Wie sich im Wettbewerb behaupten? Wie sich verändernde Kundenbedürfnisse abdecken? Wie als Arbeitgeber attraktiv bleiben? Direkt zum Jahresbeginn geben wir Ihnen neue Impulse rund um diese Themen.

Freuen Sie sich gleich mit uns auf Norddeutschlands IT-Kongressmesse 2017 in Lübeck am 8. Februar 2017 von 10.00 - 20.00 Uhr in den media docks (Willy-Brandt-Allee 31, in 23554 Lübeck). Erfahren Sie auf der "it-for-business" mit den Schwerpunkten IT-Sicherheit, Online Marketing und IT-Anwendungen die neuesten Strategien und Trends für 2017. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit den Referenten und anderen Teilnehmern in den Erfahrungs- und Meinungsaustausch einzusteigen. Ein breites Vortragsprogramm, spannende Diskussionsrunden und vertiefende Workshopsessions rund um die Thematik machen Ihren Besuch abwechslungsreich, spannend und informativ zugleich.

Treffen Sie SPI am Stand 41, direkt gegenüber dem Eingang zum Vortragssaal.

Beachten Sie bitte auch den Vortrag zum Thema "Agile Working - So sehen unsere Arbeitsplätze morgen aus" von Ronald Boldt (im Vortragssaal ab 13:00 Uhr).


Zeit der Geschenke

Denken Sie bitte kurz mal darüber nach, auf welchem Weg Sie dieses Jahr Ihre Weihnachtsgeschenke gekauft, Ihren Winter-Kurzurlaub gebucht, vielleicht einen Restauranttisch reserviert oder die Konzertkarten erworben haben, die Sie Ihren Lieben zu Weihnachten schenken. Online? Die digitale Gesellschaft hat uns, vor allem als Konsumenten, längst erfasst. Einkaufen per Internet ist dabei Alltag. Ich finde das gut. Es befreit mich sogar ein wenig von dem vormaligen Weihnachtsgeschenkeeinkaufsstress.

Muss Weihnachten darum weniger besinnlich sein? Ich denke nein.

Sicher "wissen" Sie noch, dass der vermeintlich aus unserer Kindheit stammende Weihnachtsmann mit dem roten Mantel eine Erfindung von Coca Cola ist? Das erzählt man sich so. Und glaubt es. Stimmt aber gar nicht. Schon lange vorher hat es Darstellungen gegeben, die dem Klischee eines dicklichen, rauschbärtigen, gemütlichen, alten Mannes entsprachen. Aber, okay, die Werbeagenturen eines erfolgreichen Getränkeherstellers haben seit den 1930er Jahren eben dieses Klischee fast hundert Jahre lang wunderbar bedient und tradiert. So genial, das man ihnen lange Zeit unterstellte, sie hätten 's erfunden. 

Warum erwähne ich das?

Die Digitalisierung der Gesellschaft ist allgegenwärtig. Sie zeigt sich uns vor allem auch in ständig verfügbarer Information in riesigen Datenmengen. Digitale Transformation ist ein Prozess, der nicht nur Unternehmen, sondern die gesamte Gesellschaft betrifft: Alles wird schneller. Wir werden überschüttet mit Nachrichten und vermeintlich Wichtigem. Sofort und überall. Unmengen an Informationen stürzen auf uns ein. Wir glauben, sofort reagieren zu müssen. Bloß nicht den Anschluss verpassen! Wer sich nicht meldet, nicht reagiert, ist nicht dabei, ist ausgeschlossen. Lieber ein noch blöderer Kommentar als gar kein Kommentar?  

Vor allem müssen wir wohl alle lernen, mit den verfügbaren Informationen richtig umzugehen. Wir müssen filtern, überprüfen und bitte dreimal überlegen, was wir like-en, twittern, linken, was wir share-en und was wir unkommentiert weiterverbreiten. Müssen wir jedes verwackelte Katzenvideo gesehen haben? Jedes aus dem Urlaub übermittelte "Pizza-von-unten"-Foto? Zählen Sie mal zusammen, wie viele Minuten das im Jahr ergibt. Zu leicht wird das, was zig-mal weitergereicht wird, für wichtig und für bare Münze genommen. Der letzte US-Wahlkampf und die dumpfen "Kommentare" zu politischen Ereignissen, die in sogenannten Sozialen Netzwerken oder "Foren" kursieren, haben es uns gerade wieder gezeigt. Das Postulat, die Getränkeindustrie hätte den Weihnachtsmann erfunden, ist da nur ein ganz harmloses Beispiel.

Digitalisierung bietet uns zu unser aller Vorteil natürlich viele neue Chancen, das Leben angenehmer zu machen. Wer wollte heute auf das verzichten, was durch veränderte Prozesse seit der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts zum Wohle der Gesellschaft erreicht wurde? Die große Menge an Daten, die von der Vielzahl einzelner Menschen gewonnen werden, liefert zum Glück eben auch Chancen, Positives zu bewirken. Gesundheitsdaten, die individuelle Therapien ermöglichen, Optionen, zielgerecht auf Kundenwünsche einzugehen, passgenau Bedarfe zu beantworten, Produkte, Dienstleistungen und Preise zu vergleichen und zu bewerten. Denken wir schlicht an die Möglichkeiten in der privaten Kommunikation, die uns früher nicht zur Verfügung standen.   

Märkte, nicht nur Weihnachtsmärkte, verändern sich. Digitalisierung und neue IT-Technologien verändern die Zusammenarbeit und bringen neue Anforderungen an Mitarbeiter von Unternehmen. Das führt heute zum Glück auch dazu, dass Unternehmen sich zumindest in Teilbereichen neu definieren. Denn es sind Menschen, die mit diesen sich verändernden Technologie umgehen wollen und sollen. Die Flexibilisierung von Arbeitszeiten und -orten ist dabei ein ganz aktuelles Thema.

Wir sagen es ja selbst in unseren Botschaften an Sie als Unternehmer: "Gefragt sind zeitnahes Reagieren auf sich ändernde Marktbedingungen, Kundenanforderungen und Mitarbeiterbedürfnisse sowie – im Zusammenhang mit den daraus entstehenden IT-Bedarfen – die Schaffung der dafür erforderlichen Infrastruktur. Umgang mit verfügbarer Information und Datensicherheitskonzepte gehören genauso dazu, wie geeignete, ausbaufähige Hard- und Softwarestrategien, Collaboration Tools und Konzepte für die Zusammenarbeit." Das ist so. Das streitet auch niemand ernsthaft ab.

Für jeden von uns gehört aber sicher noch viel mehr dazu. Das fällt einem zu Weihnachten ein. Aber das, woran ich dabei denke, lässt sich nicht als Produkt definieren, geschweige denn vermarkten oder kurzfristig "einsetzen".

"Alles muss immer schneller werden…" Muss es? Es sollte vor allem noch besser werden. Für alle.

Genießen Sie die Weihnachtszeit. Schenken Sie sich und anderen einfach mal etwas, was man sich gar nicht kaufen, aber dennoch schenken kann. Das Kostbarste, das es gibt: Schenken Sie sich und anderen einfach öfter Mal etwas mehr Zeit.

Wir wünschen Ihnen eine ausgeglichene Weihnachtszeit und einen mutigen Start in das nächste Jahr!


HanseBelt Zukunftskongress 2016

 

Eine moderne Unternehmenskultur ist schon längst ein fester Bestandteil für viele Unternehmen der HanseBelt Region und ein elementarer Bestandteil des wirtschaftlichen Erfolgs. Derzeit prägen Industrie 4.0, Digitalisierung und eine immer weiter voranschreitende Globalisierung Wirtschaft und Gesellschaft. Keine einfachen Voraussetzungen in einer sich immer schneller drehenden Welt, aber auch eine große Chance für Unternehmen sich weiter zu entwickeln. Trends setzen, Tradition mit Moderne verbinden und Verantwortung für die Region übernehmen - das sind die großen Herausforderungen. Neben Worten von hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft können Sie sich auf eine spannende Keynote, konkrete Praxisbeispiele, interessante Diskussionen und einen zielgerichteten Blick in die vielversprechende Zukunft unserer HanseBelt Region freuen. An unseren Praxis Stationen (Cases) sind Sie herzlich eingeladen, innovative Produkte aus unserer Region kennenzulernen und sich mit anderen Unternehmern und Institutionen über Beispiele, Instrumente und Strategien auszutauschen.

Zur Webseite http://zukunftskongress.hansebelt.de/

Programm: http://zukunftskongress.hansebelt.de/#programm

SPI ist Mitglied der Hansebelt Initiative. Die Unternehmen der HanseBelt Initiative entwickeln neue Ideen, setzen Impulse und gehen mit eigenen Projekten voran. In enger Partnerschaft mit den skandinavischen Nachbarn wollen diese Pioniere den HanseBelt als Europäische Zukunftsachse etablieren – in bester Lage und mit außergewöhnlichen Voraussetzungen in den Bereichen Forschung und Bildung, Unternehmenskultur und Lebensqualität.

Erleben Sie am 12.12. ab ca. 16:50 h auf dem „HanseBelt Markt der Begegnung - Digitale Revolution zum Anfasssen“ innovative Produkte und Software-Lösungen rund um das Thema Digitalisierung, die Unternehmen aus der HanseBelt Region, unter anderem die SPI GmbH, dort präsentieren. Nutzen Sie die Gelegenheit und tauschen Sie sich mit anderen Unternehmern und Institutionen über Beispiele, Instrumente und Strategien zu eben diesem Thema aus.


Von der Idee zur erfolgreichen Gründung

Am Mittwoch, 16. November 2016, lädt die Wirtschaftsförderung der Stadt Ahrensburg Gründungsinteressierte und Jungunternehmen zur Veranstaltung „Von der Idee zur erfolgreichen Gründung“ ein. Gleich sechs Vorträge werden im Peter-Rantzau-Haus angeboten.

Die Themen reichen von Marketing über Fördermöglichkeiten und der Lean Start-up Methode bis hin zu Erfolgsgeschichten Ahrensburger Jungunternehmen. Unter anderem berichten Ahrensburger Unternehmen auf dem Podium über ihren persönlichen Unternehmensweg sowie über Chance und Herausforderungen: Sven Leya, Geschäftsführer Herrenausstatter Ahrensburg; Jeanette Rouvel, Geschäftsführerin SPI Systemberatung Programmierung Industrie-Elektronik GmbH; Hauke Wendt, Geschäftsführer Musical Creations Entertainment, und Natalie Schnack, Coach und Unternehmensberatung gewonnen werden.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 11. November 2016. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt.

Anmeldung per E-Mail an Wilfried Voll von der Wirtschaftsförderung per Mail unter Wilfried.Voll@Ahrensburg.de.


Blech 4.0: SPI auf der EuroBlech 2016

Einkaufen via Internet: Seit langem eine Selbstverständlichkeit in der vernetzten Welt von heute. Laserzuschnitte von Blechteilen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr kalkulieren und ordern? Das können jetzt auch Blechdienstleister anbieten, zugleich Ressourcen sparen und neue Kunden über einen neuen Vertriebskanal gewinnen.

Der auf der Euroblech in Hannover gezeigte "SheetMetal WebShop" von SPI verknüpft Dienstleistungen von Blechfertigern über intelligente IT und Internet mit den Anfragen von deren Kunden.

Der SPI SheetMetal Webshop wird in die Website des Blech-Zulieferers integriert. Der Workflow, von der Anfrage über die Angebotserstellung, die Auftragsfreigabe und anschließende Fertigung der Zuschnitte, wird mit Hilfe des SheetMetal Webshops von SPI zuverlässig abgewickelt. Der Kunde lädt nach Registrierung sein Blechteil als DXF-Datei über das Webportal hoch. Er wählt aus verschiedenen spezifischen Materialarten, kann Mengen definieren und Lieferfristen bestimmen. Im nächsten Schritt lässt er seine Anfrage automatisch kalkulieren. Die Vorteile für den Betreiber einer solchen Lösung liegen auf der Hand: Es erfolgt eine Online-Prüfung der vom Kunden angefragten Teile und eine fertigungsgerechte Aufbereitung der übertragenen Daten, anschließend eine Kalkulation auf Basis der entsprechenden Konfiguration der Parameter und eine unmittelbare Online-Angebotserstellung mit der Option, auch online zu ordern – sofort, unabhängig von Tag und Uhrzeit. Dem System liegen auf Anbieterseite entsprechende Steuerparameter und Datenbanken, die Materialdaten und Kalkulationstabellen enthalten, zugrunde. Derartige Parameter werden vom Anbieter initial eingerichtet und können ggf. aktuellen Bedingungen angepasst werden. Sofern der Besteller seine Daten freigegeben und beauftragt hat, gehen die Daten weiter in die Fertigungsvorbereitung. Sein Laserzuschnitt wird konsequent abgearbeitet. Anbietende Blechdienstleister ersparen sich die aufwendige manuelle Angebotserstellung, indem sie ihren Kunden selbst online kalkulieren lassen. Auch kleine Losgrößen können so kosteneffizient bedient werden.

Besuchen Sie SPI in Hannover. 25. – 29.10.2016. Halle 11, Stand B105.


Durchgängig vom 3D Modell zum .geo Format

"Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe und die individuelle Betreuung sowie ein erkennbares großes Potential für Optionen und Erweiterungen haben mich überzeugt. Unsere Ziele haben wir in kürzester Zeit erreicht. Die Investition hat sich innerhalb eines Jahres amortisiert."
(Stefan Kolb, Technischer Leiter, Wiggert & Co., Karlsruhe)

Solche Aussagen freuen uns natürlich sehr. "Wir machen aus Ihrer Idee Software". Das ist unser Anspruch. Umso schöner, wenn unsere Kunden uns bestätigen, dass das funktioniert.

"Lieferzeiten von weniger als 4 Wochen für komplette Mischanlagen" - ein ehrgeiziges Ziel, für das der Technische Leiter Stefan Kolb die Grundvoraussetzungen definiert hatte: Der Zeitaufwand für die konstruktive Bearbeitung sollte auf ein absolutes Minimum reduziert, Konstruktionen sollten fertigungsgerecht und fehlerfrei und die Fertigung in großer Tiefe im Haus erfolgen, dabei die Abhängigkeit von Lieferanten so gering wie möglich gehalten und bei Rohbau und Montage keine Nacharbeit erforderlich sein.

Lesen Sie hier, wie die Firma Wiggert & Co aus Karlsruhe diese Zielsetzung in kürzester Zeit in die Realität umsetzte.

Durchgängig vom 3D Modell zum .geo-Format - Die Story auf blechnet.com

Diese Story auf spi.de: Referenzbericht Wiggert & Co

Mehr Referenzen auf spi.de


Bilderwettbewerb - Die Sieger stehen fest

Wir hatten Sie aufgefordert: "Senden Sie uns Ihr schönstes Blechteil!" Vielen Dank für Ihre Beiträge! Die schönsten vier Einsendungen, die unsere Jury ausgewählt hat, stellen wir Ihnen in einer Bildergallery vor. Die Gewinner sind (in alphabetischer Reihenfolge): Matyssek Metalltechnik GmbH, Stadtoldendorf, NeSt GmbH, Herbrechtingen, Wiggert & Co GmbH, Karlsruhe. Wie versprochen, erhalten die ersten drei Gewinner eine "Update-Schulung vor Ort" zum Thema "What's New?" zum nächsten Release der jeweils eingesetzten SPI Blech Lösung. Ein Sonderpreis, eine Update-Schulung per Remote Schaltung, geht an die Firma Baumann Maschinenbau in Uster. Herzlichen Glückwunsch!

Die Beiträge der Gewinner finden Sie in unserer Bildergallery: Bilderwettbewerb 2016