News

Neues von SPI.
Das sollten Sie wissen...


Neu: SPI SheetMetal Inventor 2016 freigegeben

Es ist soweit. Die aktuelle, von Autodesk zertifizierte Version für Autodesk Inventor® 2016 liegt nun vor.

Hier die wichtigsten Neuerungen in der Übersicht:

  • Mit Version 2016 des SPI SheetMetal Inventor können Sie ab sofort zu einzelnen Materialien die jeweils bevorzugten Biegewerkzeuge im Materialeditor hinterlegen. Beim Zuordnen des Materials zum Bauteil/zur Baugruppe werden diese dann automatisch gesetzt und in der berechneten Abwicklung berücksichtigt.
  • Zu den bereits unterstützten CAM Systemen aus den Häusern TRUMPF und WiCAM können der SPI Abwicklung nun auch Daten für die CAM-Software BySoft 7® übergeben werden. Das erzeugte DXF Format liefert u.a. Informationen zu Biegewerkzeugen, Biegewinkeln, Fertigungsradien und Verkürzungswerten.
  • Um eine Abwicklung zu starten sind Sie nicht mehr (wie in den vorherigen Versionen) darauf angewiesen, eine gerade Startkante zu wählen. Ab Version 2016 ist auch die Abwicklung von Blechen möglich, die gar keine geraden Kanten enthalten.
  • Beim Zuordnen neuer Materialdaten zu einer Baugruppe können Sie ab Version 2016 festlegen, ob die Blechdicke der Komponenten beibehalten werden soll. Falls ja, werden nur Materialdaten und Biegewerkzeuge neu zugeordnet, die Blechdicke bleibt unverändert.
  • Um ein zügiges und fehlerfreies Zuordnen von Fertigungsinformationstexten zu einzelnen Konturen zu ermöglichen, werden Fertigungsinformationstexte ab Version 2016 zentral verwaltet. Sie stehen in Ihnen dann jeweils in einer Auswahl zur Verfügung. Ein einmal zugeordneter Fertigungsinformationstext kann (wie bisher) von Ihnen auch durch eine Kontur (neu in 2016: Langloch) oder durch (neu) einen Körnerpunkt ersetzt werden.
  • Alle einem Teil/einer Baugruppe zugeordneten Eckschlitzattribute, Freistelllungen und andere Attribute lassen Sie sich ab Version 2016 mit einem Kommando anzeigen. Das Kommando ermöglicht es Ihnen auch gleich, derartige Attribute zu löschen.
  • Die Konfiguration der Biegetabelle für die DXF-Datei wurde erweitert. Zusätzlich zu den Spalten in der Tabelle können Sie ab Version 2016 die Einträge im Kopf der Biegetabelle selbst definieren. In diesem Zusammenhang ist ein neuer Eintrag für die "Abmaße der Abwicklung" (Länge x Breite) verfügbar.
  • Für einzelne Umformwerkzeuge können Sie im Werkzeugeditor Bearbeitungsmuster (anstelle von Werkzeug IDs) für die Abwicklung angeben.

Die SPI Version 2016 setzt den Einsatz von Autodesk Inventor 2016 voraus.
Sie steht seit Anfang Juni zur Verfügung. Support-Kunden der SPI erhalten die neue Version in diesen Tagen zugestellt. 

Lesen Sie hier eine bebilderte Zusammenfassung zu dem, was SPI SheetMetal Inventor 2016 Neues für Sie bringt.

 


Warum Sie unsere Blechsoftware testen sollten...

Software-Lösungen von SPI unterstützen die wichtigsten Mainstream CAD Systeme und heben in der Prozesskette Blech die Trennung zwischen der Konstruktion und der Arbeitsvorbereitung auf. Der Focus liegt auf der Erstellung der präzisen Abwicklung, deren Berechnung sich nach den zum Einsatz kommen­den Maschinen, nach den genutzten Werkzeugen und nach den verwendeten Verfahren richtet.

Anwender der SPI Blechsoftware sind sowohl Hersteller mit eigenen Produkten als auch Lohnfertiger. Mit der SPI Lösung ist der Kunde in der Lage, seine eigenen Konstruktionen, aber auch importierte Modelle zeitnah und fertigungs­gerecht abzuwickeln. Auch kleine Losgrößen werden auf diese Weise wirtschaftlich realisierbar. SPI SheetMetal kompensiert dabei Ungenauigkeiten in der Konstruktion importierter Teile durch einstellbare Toleranz­optionen, die sich unter anderem auf die Blechdicke und die Parallelität von Ober- und Unterseite beziehen.

Mehr Information zu den Blech-Software-Lösungen von SPI finden Sie hier.

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Was Sie schon immer zum Thema Big Data wissen wollten...

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Was den modernen IT-Manager ausmacht...

Der moderne IT-Manager zeichnet sich durch eine hohe Leistungsorientierung aus. Umsetzung und Realisierung von Projekten sowie Aufgaben erfolgt auf einem business- und geschäftsprozessorientierten Weg. Um diese Ziele zu erreichen, führt er seine Mitarbeiter nicht mehr individuell, sondern bildet und führt Teams. Eine Studie befasst sich mit dem Wandel der Aufgaben des IT-Managers.

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Standard- vs. Individualsoftware - Was passt wann für wen?

Standardpaket oder doch Individualsoftware? Eine schwere Entscheidung? Zahlreiche Faktoren müssen berücksichtig werden. Eine Studie liefert Argumente, wann welche Lösung passt und gibt Handlungsempfehlungen für das IT-Management.

Anwendungsfallbezogene Rahmenbedingungen bilden die Schnittstellen zwischen den einzelnen Bereichen, definieren die Anforderungen an die Software und den zeitlichen Rahmen. Aus zahlreichen Kriterien leiten die Autoren der Studie "Standardsoftware versus Indiviualsoftware", die an der HTW Berlin entstand, ein Resümee für IT-Manager ab, das als Orientierung im Softwareauswahlprozess dienen soll.

Hier erhalten Sie diese und andere Studien im SPI Knowledge Center


Knowledge Bereich bereichert

Wir haben unseren Knowledge-Bereich erweitert. Sie finden dort ab sofort Abstracts zu Studien, die Sie bei uns kostenfrei abrufen können. Besuchen Sie unsere Wissensdatenbank und nutzen Sie den Filter "Studien". 

Den Anfang machen drei Studien zu den Themen "IT- und Prozessberatung versus IT- und Prozess-Coaching", "Lösungsansätze gegen die Datenflut" und "Sicherheit von Daten und IT-Systemen". Drei - wie wir meinen - hochbrisante Themen. Ronald Boldt ist Leiter Business Solutions bei SPI und langjähriger Dozent für Geschäftsprozessorientiertes Management an der HTW Berlin. Die Studien entstanden als Semesterarbeiten seiner Studenten und Studentinnen.

Zu den Studien


Neue Videos verfügbar

Kennen Sie schon die neuen Videos aus der SPI Wissensdatenbank? Wir zeigen Ihnen die Funktionalität unsere Software anschaulich und greifbar an mehreren Beispielen. Klicken Sie einfach unter "Wissensdatenbank" auf die Schaltfläche [MEHR DAZU] und stöbern Sie in unseren Angeboten. Die Inhalte werden stetig erweitert.

Ein Tipp: legen Sie die Seite als Lesezeichen an, dann haben Sie immer wieder schnellen Zugriff auf die aktuellen Themen. Nutzen Sie die Schalter "Präsentationen", "Videos", "Studien", "Arbeitsblätter", um die für Sie relevanten Inhalte zu filtern!

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SheetMetalWorks Version 2015 freigegeben

Ein Highlight der neuen Version ist die Funktion "Fertigungsradius setzen". Mit diesem Befehl erledigt SPI das Anpassen der Fertigungsradien anhand der in der Materialverwaltung hinterlegten Werte für die verwendeten Biegewerkzeuge. Das Resultat wird in Echtzeit am Bildschirm angezeigt. Die auf diese Weise am Modell korrigierten Werte entsprechen den tatsächlichen Radien am zu produzierenden Teil. Die Voransicht ermöglicht zudem eventuell notwendige Modifikationen. Nach Aufruf des Modells und Ausführen des Befehls werden die für die jeweiligen Biegewerkzeuge hinterlegten Radien berechnet und in einem Protokoll angezeigt. Anschließend kann der Konstrukteur am modifizierten 3D Model überprüfen, wie sich die eingerechneten Biegeradien auswirken, und ob anschließend für das Teil die Abwicklung erzeugt werden soll. SPI SheetMetalWorks Version 2015 setzt SOLIDWORKS 2015 voraus und steht seit Januar 2015 zur Verfügung.

Mehr dazu und die aktuelle PDF zum Download auf der Produktseite.