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250 Begriffe zum Thema Metallverarbeitung


Von der Konstruktion bis zum fertigen Teil. Das war: Vom Reißbrett bis zur Versandabteilung. Ansprüche steigen. 
Qualitativ hochwertige Produkte lassen sich heute nur kostengünstig produzieren und entsprechend vermarkten, wenn man den Gesamtprozess im Griff hat. 

Die Philosophie der SPI Entwickler gründet sich daher seit jeher auf den gesamten Zusammenhang. 
Und darum liefert SPI zu den verbreiteten CAD-Systemen Lösungen, die sich nahtlos in die Prozesskette eingliedern, 
Lösungen, die Lücken schließen zwischen Konstruktion und AV bzw. CAD und Maschinensteuerung.

"Abkanten" oder schlicht "Biegen" nennt der Praktiker das Verfahren, das in der DIN 8586 als Biegeumformen definiert wird. 
Bei Umformen ändert sich die Verteilung des Materials innerhalb des Werkstücks. Das weiß jeder. 
Diese Tastache gilt es zu berücksichtigen, wenn der Konstrukteur die Abwicklung eines Produkts berechnet. 
Und weil die vermaßten Schenkel in der Zeichnung eines gebogenen Werkstücks länger sind, als in der Abwicklung, 
muss zur Errechnung der "gestreckten Länge" des Zuschnitts z. B. ein "Verkürzungsfaktor" berücksichtig werden.

Dass dabei nicht nur Materialart- und Blechdicke, Innenradius und Biegewinkel berücksichtigt werden müssen, sondern auch die Werkzeuge, 
das Verfahren, das verwendete Material und die eingesetzte Maschine, weiß SPI aus zahlreichen Projekten. 
30 Jahre Erfahrung haben SPI Programme zu dem gemacht, was sie heute sind. Unschlagbar und mit Abstand best-in-class.

Unser Glossar zum Thema "Blech und SheetMetal Software" führt 250 hilfreiche Fachbegriffe auf.

 

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