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Standardsoftware versus Indiviualsoftware


Bei der Einführung neuer Software stellt sich die Frage: Welche ist die passende Lösung? Ronald Boldt ist Leiter Business Solutions bei SPI und langjähriger Dozent für Geschäftsprozessorientiertes IT-Management an der HTW Berlin. Drei seiner Studenten stellen Vor- und Nachteile von Standardsoftware und Individualsoftware gegenüber und leiten Handlungsempfehlungen für das IT-Management ab.

Standardsoftware ist meist schnell verfügbar. Im Vergleich mit der Beauftragung einer Individualsoftware entstehen relativ geringe Einführungskosten. Individualsoftware wird für die spezifischen Anforderungen eines Unternehmens(-bereiches) entwickelt. Solche "maßgeschneiderte" Software führt zu einer hohen Akzeptanz bei den Anwendern und zu strategischen Vorteilen gegenüber dem Wettbewerb. Bei der Entscheidung sind verschiedene Kriterien zu beachten. Unternehmensspezifische Rahmenbedingungen wie die Unternehmensgröße und das bearbeitete Marktsegment, wirtschaftliche Bedingungen wie das Budget, personelle Bedingungen wie beispielsweise das Know-How des eigenen Unternehmens. Rechtliche Rahmenbedingungen umfassen die Unternehmenspolicies sowie die Gesetzgebung. Anwendungsfallbezogene Rahmenbedingungen bilden die Schnittstellen zwischen den einzelnen Bereichen, definieren die Anforderungen an die Software und den zeitlichen Rahmen. Aus diesen Kriterien leiten die Autoren eine Handlungsempfehlung für das Management ab, die als Orientierung im Softwareauswahlprozess dienen soll.

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