Historie

Wie wir wurden,
wer wir sind...

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Ein Unternehmen schreibt Geschichte


1980 gegründet blickt SPI auf eine Firmengeschichte zurück, auf die hier alle ein wenig stolz sind. Als Familienunternehmen in zweiter Generation hat SPI sich über die Jahre in zahlreichen Projekten bewiesen und sich stetig zu einem gesund gewachsenen Mittelständler entwickelt.

2015 35 Jahre IT aus Ahrensburg

"Wir machen aus Ihrer Idee Software." Das ist in einem Satz das Angebot der SPI GmbH aus Ahrensburg, die in ihren verschiedenen Geschäftsfeldern seit 35 Jahren IT-Lösungen, Standardsoftware und Individualprogrammierung, für ganz unterschiedliche Branchen liefert. Die zunehmende Komplexität der Märkte stellt auch ein IT-Haus vor ständig neue Herausforderungen. Dabei steht das Thema Industrie 4.0 in den von SPI bedienten Sektoren in den kommenden Jahren ganz oben auf der Agenda. "Für unsere Kunden kommt es darauf an, sich auf einen Partner verlassen zu können, der kompetente Ressourcen vorhält, die auch über den jeweiligen Kernbereich einer Anwendung hinausgehen", fasst Geschäftsführer Dirk Vollmer zusammen. "Wir haben in verschiedenen Projekten mit Spezialisten aus umgebenden Fachgebieten gemeinsame Lösungen entwickelt. Wir sind fachlich breit aufgestellt, haben Webanwendungen programmiert, virtuelle Hardware-Umgebungen realisiert und können PDM- und ERP-Systeme einbinden." Auch nach langjährigem Bestehen definiert sich die SPI als ein dynamisches Unternehmen. "Wir sind ein junges, wachsendes Team mit derzeit 35 Menschen, fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, bieten ein attraktives und flexibles Arbeitsumfeld, und können weitere gute Leute gebrauchen", ergänzt Geschäftsführerin Jeanette Rouvel.

Den gesamten Text der Pressemeldung finden Sie hier: 35 Jahre IT aus Ahrensburg (Langfassung).

Eine Kurzfassung des Pressetextes finden Sie hier: 35 Jahre IT aus Ahrensburg (Kurzfassung).

 

2014 Menschen und IT Verbinden
Jeder Betrieb ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Wenn diese aber angesichts teuer eingekaufter und dennoch nervenraubender Software auf die Palme gehen, hat das auch noch so gut geführte Unternehmen etwas falsch gemacht. SPI legt Konzepte vor, um von vornherein weitsichtige Lösungen zu erarbeiten: Analyse, Strategie, Konzeption, Softwareentwicklung, Projektmanagement und Support. Dabei können diese IT-Bausteine nach Bedarf mit Elementen aus dem People Management verknüpft werden: Moderation, Coaching, Teamentwicklung, Potenzialanalyse und Assessment sind nur einige davon. Im Rahmen ihrer regionalen Präsenz stellt sich SPI auf der Messe "IT for Business" in Lübeck vor und unterstützt als Sponsor die Ausstellung "700 Jahre Ahrensburg".

 

2013 Das Runde muss ins Eckige
Bereits 2012 hat SPI für die ReiseBank Webshop-Anwendungen programmiert, die fortlaufend den wachsenden gesetzgeberischen Anforderungen entsprechend weiterentwickelt werden. Die neuen Versionen der SheetMetal Software erlauben es, sogenannte "Kugelecken" zu konstruieren und abzuwickeln. Im Zuge der Fertigung werden die erzeugte Facetten schrittweise übereinander gebogen, so dass letztlich eine verrundete Ecke entsteht. Hierzu kann der Konstrukteur verschiedene Parameter festlegen, z. B. die Anzahl der Facetten, die Verkürzung oder auch Abstände zwischen den Facetten. 

 

2012 Fokussierung
SPI GmbH fokussiert konsequent auf ihre Kernkompetenzen als Softwareentwickler und Dienstleistungsanbieter. Seit mehr als 30 Jahren hat SPI in den Geschäftsbereichen SheetMetal Solutions und Business Solutions Beratungsleistungen und Softwareentwicklung für die blechverarbeitende Industrie einerseits sowie für das Banken- und Finanzgewerbe andererseits geliefert. Bereits in den letzten Jahren erfolgte ein Ausbau dieser Spezialisierungen, der die SPI GmbH zur Expertin in zwei gleichermaßen anspruchsvollen Märkten werden ließ. Mit der 2012 getroffenen Entscheidung, den Geschäftsbereich CAD Direct abzugeben, konzentriert sich SPI auf zwei zukünftig auszubauende Geschäftsfelder: Im Bereich SheetMetal Solutions bedient SPI die Industrie mit Spezialapplikationen für Konstruktion und Abwicklung von Blechteilen und -baugruppen. SPI bleibt Entwicklungspartner der großen CAD-Anbieter. SPIs Entwicklungskompetenz in diesem Bereich mündet zudem in verschiedene Softwareprojekte, die jetzt verstärkt als Individualsoftware für Unternehmen in der blechverarbeitenden Industrie entwickelt werden. Seit jeher ist SPI im Geschäftsbereich Business Solutions Spezialist für heterogene Systemlandschaften und kombiniert Standardprodukte mit individueller Entwicklung. Consultants der SPI optimieren gemeinsam mit den Kunden Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse. Projektmanagement, Schulung sowie kompetente Auswahl und Installation ergänzender Hardwarekomponenten vervollständigen das IT-Dienstleistungsportfolio in diesem Bereich.

 

2011 Auszeichnung
Wenn wir etwas machen, dann richtig: SPI GmbH erhält auf der SOLIDWORKS World 2012 in San Diego zwei der für besondere Leistungen in 2011 verliehenen Awards. Das Ergebnis der zum Jahreswechsel durchgeführten Befragung, mit der SPI anhand verschiedener Kriterien Beratungsqualität und Praxiserfahrung der Vertriebs- und Supportmitarbeiter sowie die Lösung von Kundenanfragen beurteilen lässt, bestätigt die auf der Konferenz erhaltenen Auszeichnungen.

 

2010 30 Jahre SPI Systemberatung
Über drei Dekaden hat SPI GmbH sich im IT-Markt positioniert. Damit gehört das Ahrensburger Systemhaus wahrscheinlich bundesweit zu den kompetentesten mittelständischen IT-Unternehmen. Davon zeugt jedenfalls auch die Auszeichnung im Rahmen des "Großen Preises des Mittelstandes", die SPI in diesem Herbst als einer der Finalisten aus Schleswig-Holstein erhält. Seit 1980 betreut SPI GmbH Kunden in ganz Deutschland, und - über ein Netz von Partnern - sogar weltweit. SPI begleitet den Prozess der Softwareentwicklung von der Definition der Arbeitsabläufe über den Soll-Ist-Vergleich mit vorhandenen Prozessen bis zu Handlungsempfehlungen und der daran anschließenden Programmierung und Unterstützung bei Testkonzepten. 

 

2009 Aktiver Optimismus
Trotz spürbarer Auswirkungen der globalen "Finanzkrise" auf den Maschinenbau blickt SPI optimistisch nach vorn. Die Aufstellung der GmbH in die verschiedenen Geschäftsbereiche "CAD Solutions" und "Business Solutions" bewährt sich, da sich die verschiedenen Sektionen gegenseitig stützen. Während andere Firmen sich aus wirtschaftlichen Gründen leider von einem Teil der Belegschaft verabschieden müssen, legt SPI personell weiter zu.

 

2008 Neue Geschäftsleitung
Jeanette Rouvel und Dirk Vollmer haben zum Jahresbeginn 2008 die Geschäftsleitung der SPI GmbH übernommen. Jeanette Rouvel hat sich nach Studium und Berufspraxis in einem Großkonzern für die Übernahme des vom Vater mitgegründeten Betriebes entschieden. Dirk Vollmer ist seit 1983 im Team der SPI, zuletzt als Prokurist und Leiter der Softwareentwicklung.

 

2007 Gold Partner Solution
Für die Lösung "SheetMetalWorks" erhält SPI die Premiumauszeichnung "SOLIDWORKS Certified Gold Product" der SOLIDWORKS Corporation. Auch in anderen Entwicklungsbereichen bleibt SPI state-of-the-art und erstellt Software nach ausgewählten SOA-Prinzipien. Stärken liegen in C, C++, C# und Progress OpenEdge. Bei der Frontend-Entwicklung setzt SPI auf die .NET-Umgebung von Microsoft. Hier können klassische Client-Anwendungen genauso erstellt werden wie Anwendungen für die gängigen Internet Browser. 

 

2006 Partnerschaft ist Trumpf
SPI arbeitet verstärkt an einem Projekt für die TRUMPF GmbH + Co. KG, die nun zwei neue Produkte in seinem Software-Portfolio anbieten kann, die gemeinsam mit SPI entwickelt wurden und auf SPI SheetMetal Know-how basieren.

 

2005 25 Jahre SPI
2005 blickt das Systemhaus SPI GmbH aus Ahrensburg auf sein 25 jähriges Bestehen. Das Unternehmen konzentriert sich in seinen Hauptgeschäftsfeldern auf die Vermarktung und den Vertrieb von CAD-Software sowie auf Datenbanklösungen und Netzwerktechnik. Die Gründer führen den anhaltenden Erfolg des Unternehmens auf ihre motivierten Mitarbeiter sowie die konsequente Orientierung an den Kundenanforderungen zurück: Durchdachte Lösungen, die sich langfristig wirklich bezahlt machen. Immer mehr Geschäftspartner haben erkannt, dass dieser ökonomische Ansatz rentabler ist, als kurzfristige Niedrigpreis-Einkaufspolitik.

 

2004 Sorten per MailOrder für Endkunden
Der befürchtete Nachfrageeinbruch im Sortengeschäft infolge der Euro-Einführung 2002 bestärkt die ReiseBank, sich neu aufzustellen. So geht die ReiseBank seit 2002 dazu über, den Sortenhandel auszubauen. Dabei ist die ReiseBank zum einen im Bereich Sortenhandel für Partner aus dem genossenschaftlichen Verbund wie auch für Drittinstitute tätig, bietet zum anderen aber auch für deren Kunden den Service "MailOrder" an. Der Kunde bestellt in seiner Hausbank Sorten und erhält diese innerhalb von 24 Stunden an seine Heim- oder Büroadresse geliefert. In diesem Zusammenhang ist die Integration der ReiseBank in die DZ BANK AG von großer Bedeutung, da die ReiseBank sich im genossenschaftlichen Verbund als Spezialdienstleister positionieren kann. IT-technisch realisiert wird das alles von SPI.

 

2003 Tops Schnittstellen 
Schon lange hat sich das Systemhaus als Schnittstellenprogrammierer einen Namen gemacht. Die SPI Tops-Schnittstelle erlaubt das Einlesen der ganz speziellen TRUMPF Maschineninformation. Die mit SPI Software designte Blechabwicklung wird kompatibel zu den Berechnungsmethoden des TruTops Bend erstellt und enthält alle Prozessdaten für den Biegeprozess. Sie kann direkt in Tops eingelesen werden. Fertigungsgerecht. Präzise.

 

2002 Produkt Daten Management
SPI beginnt verstärkt, sich der Thematik "PDM" anzunehmen und baut konsequent ihr Know-how im Bereich Datenmanagement aus. Das Sortenprogramm für die ReiseBank wird um zahlreiche Features für statistische Auswertungen erweitert.

 

2001 Blech für Inventor
Die erste Blech Version für Autodesk Inventor wird freigegeben. Zugleich erfolgt die Weiterentwicklung und Erweiterung des Funktionsumfanges der bestehenden Blech-Software-Lösungen. Das Schulungsportfolio der SPI wird erweitert. 

 

2000 Wir sind da, wo die Kunden sind
Mit der Eröffnung einer weiteren Geschäftsstelle in Herne zum 20jährigen Jubiläum dokumentiert SPI einmal mehr seine Kundenorientierung und kommt den Erwartungen seiner Anwender entgegen, auch im Westen Deutschlands vor Ort präsent zu sein. Später folgen Niederlassungen in Greifswald, Münster, Hannover. Zuvor bestanden - projektbezogen - bereits Niederlassungen in München, Berlin, Kiel, Herford. Die SPI ist eben da, wo sie gebraucht wird. 

 

1999 Richtungsweisend
Seit jeher ist SPI im Geschäftsbereich Business Solutions Spezialist für heterogene Systemlandschaften und kombiniert Standardprodukte mit individueller Entwicklung. Die Consultants der SPI optimieren gemeinsam mit Kunden Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse. Projektmanagement, Schulung sowie kompetente Auswahl und Installation ergänzender Hardwarekomponenten vervollständigen das IT-Dienstleistungsportfolio im Umfeld der Business Solutions.

 

1998 SPI SheetMetalWorks
Mit SPI SheetMetalWorks präsentiert SPI eine weitere Version seiner bewährten Blechapplikationen. Der intelligente "SPI Blech Assistent" erweitert die Berechnung der Abwicklung in SOLIDWORKS um eine vom Anwender frei konfigurierbare Materialverwaltung. Auch das "Anheften" von Materialdaten an importierte Modelle ist möglich. 

 

1997 Ein neues CAD System: SPI und SOLIDWORKS
Die erste Version des Blechprogramms für Autodesk Mechanical Desktop wird freigegeben. Zahlreiche Features, die das Basissystem nicht zur Verfügung stellt, machen SPI - BLECH zum begehrten Produkt. Als unabhängiges Systemhaus beschließt SPI eine Partnerschaft mit einem damaligen Newcomer, dem CAD-Hersteller SolidWorks.

 

1996 US-Markt verlangt Filiale in Kanada
Mehrere hundert Installationen in Deutschland, den europäischen Nachbarländern, in Fernost und in der Neuen Welt bezeugen die Leistungsfähigkeit der SPI Produkte. Die große Nachfrage nach Produkten der SPI führt zu zahlreichen Partnerschaften von Island bis zum Kap der guten Hoffnung. Um auf dem amerikanischen Kontinent zu dortigen Geschäftszeiten ansprechbar zu sein, installiert SPI eine Vertretung Kanada. Als Systemhaus mit Erfahrungen aus zahlreichen Projekten ist SPI auch im Bereich Business Solutions bestens aufgestellt: Know-how, Projekterfahrung, Branchenkenntnisse aus unterschiedlichsten Bereichen und eine qualitativ auf höchstem Niveau ausgebildete Mannschaft stehen zur Verfügung. Modernste Konzepte und Programmierwerkzeuge stehen dabei im Mittelpunkt der Realisierung.

 

1995 SPI und AutoCAD
Nachdem SPI Blechsoftware auf diversen Plattformen erfolgreich eingesetzt wird, war es nur noch eine Frage der Zeit, wann diese auch für AutoCAD zur Verfügung steht. Die erste Version wird auf der CeBIT gezeigt. SPI wird AutoCAD Reseller und erhält den Status des Registered Developer.

 

1994 Anwenderfreundliche Werkzeugverwaltung
In diesem Jahr folgt die Werkzeugverwaltung des Blechprogramms mit neuer Oberfläche. Die neue Version für CATIA V4 wird freigegeben. Die HP-Lösung erscheint in der Version 6. Know-how in der ACIS-Programmierung ist vorhanden. Die Entwicklung konzentriert sich auf AutoCAD. SPI implementiert und unterstützt EDM/PDM-Systeme verschiedener Hersteller, liefert entsprechende Schnittstellen, CAD-PDM-Integrationen und sorgt in mehreren Projekten für die Altdatenkonvertierung.

 

1993 Blech 6000 für IBM CATIA
Das Jahr der Portierungen. Die 3D Blech Lösung wird für HP ME Version 5, CATIA und weitere Basissysteme angeboten. Damit ist die "Verfahrenskette Blech" auch in der IBM-Welt geschlossen und die Blechapplikationen stehen für SUN Workstations zur Verfügung. Gemeinsam mit vier Partner-Firmen gründet SPI GmbH die ASGIS Gruppe, einen Zusammenschluss von fünf Systemhäusern, der die Vermarktung eines PPS-Systems vorantreibt.

 

1992 Scharfe Rundungen
Version 4 des Blechprogramms wartet mit der so genannten "scharfkantigen Konstruktion" auf. Biegebereiche müssen nicht mehr verrundet werden, falls dies nicht gewünscht ist. Eine Reihe von Funktionen zum Nachbearbeiten der Platine wird in die neue Version aufgenommen. Im Prinzip ist das Produkt jetzt CAD-System unabhängig, da eine eigene Modelldatenstruktur zugrunde liegt. In der kommenden Dekade wird das bundesweite Filial-Netzwerk der ReiseBank erweitert und mit modernster Hard- und Software ausgestattet. Es erfolgt der Ausbau des Systems mit Schalterplätzen, Back-Office, Kopfstellen und der Zentrale in Frankfurt. Alle Stammdaten werden dort zentral gepflegt und im Rechnerverbund permanent aktualisiert.

 

1991 Schlüsselfertige Lösungen
Mit "Open TKS" bietet SPI ein umfassendes, modulares Konzept einer übergreifenden Turnkey-Solution, die verschiedene Geschäftsbereiche wie Einkauf, Lagerhaltung, Verkauf, Produktion, Korrespondenz und Finanzbuchhaltung miteinander verknüpft.

 

1990 Eigenes Geschäftsgebäude
Nach 10 Jahren Bestehens und steter, auch personeller, Expansion bezieht SPI ein eigenes Geschäftsgebäude in Ahrensburg, das bis heute Hauptsitz der Firma ist. Mit dem "Open CAD Manager" für die Deutsche Lufthansa Technik in Hamburg entwickelt SPI eine Datenmanagementlösung und ist damit Anfang der 90er Jahre PDM-Anbieter der "ersten Stunde". Das für die RUEFACH entwickelte Warenwirtschaftssystem wird auf Unix-Rechner portiert. 

 

1989 Der Siegeszug beginnt
Namhafte Firmen wie Aufzugfabrikant Schindler, Großküchenhersteller MKN, Haushaltsgeräteproduzenten LIEBHERR und MIELE sowie die Hamburger Lufthansa Technik zählen zu den Kunden der SPI. Von A wie Abwicklung bis Z wie Zeichnungsableitung, bietet die SPI auf der CeBIT und der NORDBÜRO in Hamburg Soft- und Hardwarelösungen ihrer Partner und ihre eigene Applikationen an.

 

1988  Trendsetter
Früh erkannte Trends führen bei SPI zum Quantensprung: Entwicklung der ersten 3D CAD Lösung "SPI 3D BLECH 9000" auf Basis von HP ME30. Das Programm bietet die automatische Generierung der Biegeradien und eine automatische Bemaßung. Material- und Werkzeugverwaltung sind ebenfalls enthalten. Es wird noch ein paar Jahre dauern, bis alle erkennen, dass die 2D Konstruktion nun der Vergangenheit angehört.

 

1987 Fabriksteuerung und erste 2D Blechapplikation
Die Firma SULO in Herford erhält von SPI eine komplette Produktionssteuerung. Auswahl der Rohstoffe, Abwiegen der Mengen aus den Silos, Steuerung der Spritzgießmaschinen, mannlose Transportsysteme und Hochregallagerverwaltung - alles aus einer Hand. In diesem Jahr erfolgt die Freigabe von SPI 2D BLECH 9000, einer Lösung für ME10 von Hewlett Packard. Noch arbeitet das Blechprogramm im 2D-Modus. SPI baut ab jetzt kontinuierlich ihr Know-how in diesem Bereich aus.

 

1986 Normteile, Formenbau, Rohr
Waren bisher kommerzielle Lösungen und Individualsoftware die Schwerpunkte des Systemhauses, konzentriert SPI sich ab Mitte der 80er Jahre in einem weiteren Geschäftszweig auf CAD. In diesem Jahr entstehen in Kooperation mit Partnern die Programme für Normteile und Formenbau. Gemeinsam mit dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg stellt SPI auf der Hannover Messe ihre Software vor. Für den Dachverband des Rundfunk- und Fernsehfachhandels (RUEFACH) entwickelt SPI ein branchenspezifisches Warenwirtschaftssystem inklusive Werkstattdatenverwaltung und integrierter Finanzbuchhaltung.

 

1985 SPI braucht mehr Platz
Am 1. Mai dieses Jahres feiert SPI den Einzug in die neuen, repräsentativen Geschäftsräume in der Kurt-Fischer-Straße 39. Die Zahl der festangestellten Mitarbeiter ist inzwischen auf zehn angewachsen. 

 

1984 CAD as CAD can
HP Draft, das CAD System auf HP 9000 Rechnern der Serie 200 und 300, von SPI seit mehreren Jahren durch eigene CAE- und CAD-Module ergänzt, bewährt sich im Maschinenbau. Sogenannte kommerziellem Anwendungen wie Finanzbuchhaltung, Lohn und Gehalt, sogar ein Textverarbeitungsprogramm werden von SPI entwickelt. Man glaubt es kaum, aber so etwas gab es für die HP 9000, Serie 200 nicht und führt bei SPI zu Umsätzen im mehrstelligen Millionenbereich. 

 

1983 Erste Anwendungen für die ReiseBank 
Die DKVB (heute ReiseBank) eröffnet nach der Niederlassung in Lübeck nun auch eine Filiale in Hamburg-Altona. In den Geschäftsstellen läuft ein von SPI für HP85-Rechner entwickeltes Sortenabrechnungsprogramm. Der spätere Geschäftsführer Dipl.-Ing. Dirk Vollmer erhält bei SPI einen Vertrag als Programmierer. Für die Firma PAD Stolzke entwickelt SPI ein Patientendaten-Liquidationsprogramm.

 

1982 Auf nach Ahrensburg
SPI wechselt die Heimat und zieht von Hamburg in das benachbarte Schleswig-Holstein. Standort ist jetzt die "Schöne Tochter" Hamburgs, das idyllische Ahrensburg. Bei der Firma Leser in Hamburg wird eine von SPI entwickelte Auftragsverwaltung zum Einsatz gebracht. 

 

1981 Erste CAD-Lösungen mit BMW
Ein im Fachbereich Informatik der Universität Hamburg entwickelter Algorithmus kommt für spezielle Plot-Routinen bei BMW zur Anwendung. SPI ist als Softwarelieferant erstmals auf Automessen unterwegs und wird BMW in den nächsten Jahren in BERLIN, PARIS, TURIN, AMSTERDAM, BRÜSSEL, GENF und in anderen europäischen Großstädten begleiten.

 

1980 Gründerzeit
Die Diplom-Ingenieure Ralf Göllnitz und Uwe Rouvel, beide vormals langjährige Mitarbeiter der Hewlett-Packard gründen das Systemhaus SPI GmbH mit Firmensitz in Hamburg. Zunächst konzentriert sich das Geschäft auf den Vertrieb vorhandener Lösungen großer CAD-Anbieter. Für BMW in München wird eine Kunststoffdatenbank entwickelt.

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