Qualität setzt sich durch
Der Allrounder H.P. Kaysser Gmbh + Co. KG aus Baden-Württemberg verspricht heute Rund-um-die-Uhr-Fertigung von Aufträgen über mehrere Schichten. Wenn’s eilt auch übers Wochenende.

Die 1947 gegründete Firma H.P. Kaysser GmbH + Co. KG hat ihren Sitz in Leutenbach-Nellmersbach, 25 km nordöstlich von Stuttgart. Das Unternehmen ist mit seinen rund 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mit einer Produktionsfläche von über 25.000 qm einer der führenden Dienstleister für industrielles Outsourcing in der Welt der Blechbearbeitung. Kaysser kann jeden Bedarf im Bereich der Klein- und Mittelserien bis zu einer Stückzahl von mehreren Zehntausend pro Jahr bedienen. Seit 2007 gehört die Tochtergesellschaft H.P. Kaysser International SRL mit Sitz im rumänischen Bistrita zur Kaysser-Gruppe

Im CAD-Umfeld setzt Kaysser seit 2013 u.a. auf die Software des Ahrensburger Entwicklers SPI GmbH und hat durch die Zusammenarbeit umfangreichen Nutzen durch eine eigens für Kaysser entwickelte Softwarelösung.
“Entscheidend für uns sind langfristige Kooperationen mit anspruchsvollen Industriekunden, die ihre eigene Fertigungstiefe reduzieren wollen”, betont Achim Hinterkopf, der gemeinsam mit Thomas Kaysser, dem Sohn des Firmengründers, die Geschäfte führt.
“Wir arbeiten täglich eine hohe Frequenz an Jobs mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Arbeitsschritten ab und wünschen uns, dass wir diese Leistung durch zusätzliche Angebote noch steigern können. Im Kundenportfolio befinden sich multinationale Unternehmen, mittelständische Betriebe wie auch Kleinbetriebe. Häufig sind die mittelständischen und großen Unternehmen international tätig. Für uns heißt das, dafür Sorge zu tragen, langfristig den hohen Ansprüchen hier am Standort Deutschland gerecht zu werden.”
Systemlösungen bauen auf passende Softwarelösungen
Die H.P.Kaysser GmbH + Co. KG deckt mit ihrer Blechbearbeitung die Anforderungen aller Branchen ab, die irgendeinen Bedarf im Bereich Blechkonstruktion geltend machen. Der Allrounder aus Baden-Württemberg verspricht heute Rund-um-die-Uhr-Fertigung von Aufträgen über mehrere Schichten, wenn’s eilt auch übers Wochenende. Zum Einsatz kommt ein moderner Maschinenpark mit der neuesten Generation an Laserschneidanlagen (z. B. TruLaser 5030 Fiber) sowie Stanz- und Stanz-Laser-Kombimaschinen (z. B. TruMatic 7000) wie auch diverse Kantautomationen (z. B. TruBend Cell 7000) und weitere Kantmaschinen von TRUMPF. Seit 2002 ist Kaysser mit einer TubeMatic in die Rohrbearbeitung eingestiegen, heute wird zudem eine TruLaser Tube 7000 eingesetzt.
Dank der spezifischen Fähigkeiten der SPI Software haben wir heute tatsächlich sehr viel Zeitersparnis bei der Aufbereitung importierter Teile und Erstellung der fertigungsrelevanten GEO-Daten. Die Anwendung hat uns so überzeugt, dass wir nach Einsatz des ersten Prototypen ein Jahr später vier weitere Lizenzen angeschafft haben..
“Wir bieten unseren Kunden auch komplette, einbaufähige Systemlösungen”, erklärt Achim Hinterkopf. “Entsprechend ist für jede Aufgabe qualifiziertes Fachpersonal im Einsatz. Zum Beispiel bei der Montage von spezifischen Komponenten und Baugruppen.” Auf Wunsch liefert Kaysser die Produkte inklusive spezieller Prüfverfahren oder -methoden einschließlich der erforderlichen Dokumentation. Ein eigenes Logistikzentrum und der hauseigene Fuhrpark sind die Voraussetzungen für Termintreue und den wirtschaftlichen Versand zum Bestimmungsort.
Ein erfolgreich funktionierendes Unternehmen setzt heute auch perfekt ineinandergreifende IT-Lösungen voraus. Nicht allein deshalb arbeitet Kaysser im CAD-Umfeld seit 2013 mit dem Ahrensburger Software-Entwickler SPI zusammen.
Die Lösung von SPI führt Blechdesign direkt an den Fertigungsprozess. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Erstellung der nachbearbeitungsfreien Blechabwicklung, deren Berechnung sich nach den zum Einsatz kommenden Maschinen, nach den genutzten Werkzeugen und den verwendeten Verfahren richtet.
“Da wir überwiegend TRUMPF-Maschinen im Einsatz haben, lag es nahe, einen Software-Anbieter ins Boot zu holen, der sich unter anderem auf die Ausgabe TRUMPF-kompatibler Abwicklungsdaten spezialisiert hat,” begründet Geschäftsführer Achim Hinterkopf die damalige Entscheidung. “Dank der spezifischen Fähigkeiten der SPI Software haben wir heute tatsächlich sehr viel Zeitersparnis bei der Aufbereitung importierter Teile und Erstellung der fertigungsrelevanten GEO-Daten. Die Anwendung hat uns so überzeugt, dass wir nach Einsatz des ersten Prototypen ein Jahr später vier weitere Lizenzen angeschafft haben.”
Nicht auf dem Erreichten ausruhen
“Man darf sich nie auf dem Erreichten ausruhen”, sagt Thomas Kaysser. “Als Dienstleister ist es uns wichtig, ständig neueste Technologien einzusetzen. Ziel bleibt, Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen und den wachsenden Ansprüchen zu begegnen. Die zunehmende Globalisierung und der Einfluss des World-Wide-Web stellen besondere Ansprüche an moderne Unternehmen, eigentlich in jeder Branche. Industrie 4.0 kommt. Unsere Weichen haben wir gestellt. Die Ahrensburger SPI ist uns dabei ein optimaler Partner.”
Das Fazit
Was war die Herausforderung?
Als Dienstleister ist es uns wichtig, ständig neueste Technologien einzusetzen. Ziel bleibt, Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen und den wachsenden Ansprüchen zu begegnen.
Was haben Sie gewonnen?
Dank der spezifischen Fähigkeiten der SPI Software haben wir heute tatsächlich sehr viel Zeitersparnis bei der Aufbereitung importierter Teile und Erstellung der fertigungsrelevanten GEO-Daten.
Auf den Punkt: Ein großer Vorteil?
Da wir überwiegend TRUMPF–Maschinen im Einsatz haben, lag es nahe, einen Software-Anbieter ins Boot zu holen, der sich unter anderem auf die Ausgabe TRUMPF-kompatibler Abwicklungsdaten spezialisiert hat.
Was geben Sie unseren Kunden mit?
Industrie 4.0 kommt. Unsere Weichen haben wir gestellt. Die Ahrensburger SPI ist uns dabei ein optimaler Partner.
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